Für eine Welt, die sich weiterdreht
Orvaldar soll sich wie ein Ort mit einem eigenen Leben anfühlen: Händler auf Reisen, wechselnde Jahreszeiten und Entscheidungen, die über einen einzelnen Kampf hinauswirken. Dafür entwickle ich meine eigene Engine in reinem C.
Eine Welt, in die du zurückkehren möchtest
Meine Vision ist eine Welt, die immer weiter wachsen kann: vom Dorf und seiner Umgebung bis zu fernen Orten und den 1.000 Stockwerken, die ich für Valdreth plane. Ich beginne mit einem kleinen spielbaren Ausschnitt. Die vollständige Welt und der Turm liegen noch vor mir.
Taktik mit Zeit zum Nachdenken
Ich entwerfe rundenbasierte Kämpfe rund um Positionierung, Initiative und Zusammenarbeit. Mich reizt das Vorausdenken wie beim Schach: eine Lage verstehen und einen bewussten Zug machen. Diese Systeme entstehen noch; der öffentliche Prototyp enthält noch kein fertiges Kampfsystem.
Meine Engine, meine Entwicklungswerkzeuge
Den ausführbaren Code des neuen Spiels schreibe ich vollständig in C. Haskell verwende ich ausschließlich während der Entwicklung, um Daten vorzubereiten und einzelne Regeln zu prüfen, darunter Bewegung, Handelsberechnungen und Kampfarithmetik. Zum Spielen wird Haskell nicht benötigt.
Diese Browser-Vorschau läuft jetzt in meiner eigenen C-Engine. Mein Ziel sind klare Pixelgrafik und ein Spiel, das auch auf bescheidenen Rechnern gut läuft. Windows, Linux, macOS, Mobilgeräte und Browser sind geplant; jede Fassung braucht noch Tests auf echten Geräten.